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Sandra Schreiber in irritierender Ästhetik: KUDLICHe Gegenwartskritik im März und April auf Ingolstadts Bühnen.

„Eine anachronistische Puppenschlacht” - schon der Untertitel von Thomas Köck spricht Bände - hier erwartet das Publikum kein eingeschlafener Klassiker! Ganz im Gegenteil: Sandra Schreiber und ihre Kollegen lassen stakkatoartige Salven, Wortspiele und rhythmische Blödeleien auf ihren Zungen hin- und herrollen, so wie sie auf der Bühne hin- und her springen in einer Dimension, in der Zeit, Realität und Geschichte ins Bühnenbild hineinfließen und die Schauspieler in ihre Mangel nehmen. Sandra Schreiber wirbelt unter der Regie von Michael Simon herum in diesem Spiel aus Macht und Widerstand im März und April im Stadttheater Ingoldtadt.
Und wer sich selbst schon ein kleines bisschen zur Revolution anstiften lassen möchte, liest die Kritik zum Stück im Donaukurier!

Mittwoch, 28. März 2018